Mein beruflicher Werdegang
Ich wurde 1944 geboren. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium arbeitete ich viele Jahre in meinem ersten Beruf als Apothekerin.
Eine eigene chronische Krankheit ließ mich nach Alternativen zur Schulmedizin suchen.
1984 machte ich die erste persönliche, sehr positive Erfahrung mit der Klassischen Homöopathie. In den nächsten Jahren beschäftigte ich mich intensiv und mit viel
Begeisterung mit der homöopathischen Arzneimittellehre und besuchte Ende der
80er Jahre eine Vorlesung über Klassische Homöopathie bei Herrn Dr.Gypser. In
dieser Zeit reifte mein Wunsch, die Homöopathie beruflich auszuüben. 1993 legte ich
beim Gesundheitsamt Mainz die Heilpraktikerprüfung ab und eröffnete 1994 eine
Praxis für Klassische Homöopathie.
Bis heute sind meine wichtigsten Homöopathielehrer Rajan Sankaran und Paul Herscu.
Seit Ende der 90iger Jahre leite ich einen homöopathischen Arbeitskreis für Kolleginnen.
2003 wurde ich in das zentrale Therapeutenregister qualifizierter HomöopathInnen Deutschlands aufgenommen. (www.bkhd.de, www. homoeopathie-qualtitaetssicherung.de). Zusätzlich bin ich Mitglied im VKHD, Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (www.vkhd.de)
Die Psychokinesiologie sehe ich als wunderbare Ergänzung zur Homöopathie.
1995 begann meine Ausbildung in Neurobiologie und Psychokinesiologie
bei Herrn Dr Diedrich Klinghardt. 1999 erhielt ich das Zertifikat: “Psycho-Kinesiologie- Therapeutin“ (www.ink.ag)
Ich arbeite gerne unterstützend mit Farbe, mit dem Lichtgerät „Photon wave“ und der Farbpunktur nach Peter Mandel. 2005 und 2006 besuchte ich den Ausbildungszyklus in Esogetischer Therapie/ Farbpunktur.
Es ist für mich sehr befriedigend zu sehen, wie „Patienten in die Freiheit springen“ wie sie Lebensfreude entwickeln und den für sie richtigen Weg gehen.
Meine Meditationspraxis begann 2005 und wurde sehr intensiviert durch meine Begegnung mit dem spirituellen Lehrer Sri Sai Kaleshwar. Ich reiste mehrere Male zu Studienzwecken nach Indien. Die Meditation mit kraftvollen Mantren aus den alten vedischen Schriften hat mir ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Diese Erfahrung gebe ich gerne weiter.